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Eine CIA-Funktionärin und Hardlinerin wird neue CIA-Chefin

Gina Haspel ist die neue Chefin des CIA. Sie ist nicht unumstritten und hat auch schon einige Kerben auf ihrem Holz. Die eine wäre die Vernichtung von Unterlagen zu einer CIA Black-Site in den Philipinen, wo sie für die Folterung von islamistischen Extremisten verantwortlich zeichnete.

Nebenbei wurde der bisherige CIA-Chef Mike Pompeo nun neuer US-Außenminister. Und er war beim CIA ebenso ein Hardliner, was die außenpolitische Wirkung der USA angeht: er bezeichnete alle Staaten, die nicht genauso hart wie die USA gegen den islamistischen Terror vorgehen als Komplizen des IS.

Wir dürfen uns also auf eine spannende Arbeit des United States Secretary of Foreign Affairs und seiner neuen CIA-Chefin „freuen“. Schlagzeilen werden sie ohnehin produzieren.

Übrigens, Kündigungen per Twitter, wie die von Trump an Tillerson sind in Deutschland unwirksam.

Agenten-Poker … und raus bist Du!

Was da genau mit Frau Staatsratsvorsitzenden Merkels Handy passiert ist, wird niemand öffentlich zu klären vermögen. Viel zu sehr sind die Geheimdienste und ihre Mitarbeiter ineinander in die verschiedensten Aktivitäten verstrickt, als dass sie jemals offen reden dürften … oder um es noch deutlicher zu sagen, offen zu reden vermögen würden, denn auch sie kennen jeweils nur den einen Teil an Wahrheit, der ihnen persönlich von einem Vorgesetzten offenbart wurde. So gesehen kann man getrost davon ausgehen, dass der US-Präsident Obama etwas aus dem Leben unserer geschäftsführenden Bundeskanzlerin Merkel weiß, was ihr den Kopf kosten würde, würde sie jemals sich anschicken, von Obama tatsächlich die Wahrheit über die millionenfachen Lauschangriffe auf die Bundesrepublik Deutschland und ihrem Souverän, die Deutschen Bürgerinnen und Bürger, zu erpressen. Jeder Spatz hat in diesem Geschäft einen anderen Spatz in der Hand … und diese Hand braucht nur zuzudrücken!

Aber geht man von diesen Prämissen aus, dann können wir uns sicher sein, das hinter dem Geheimnis um Frau Merkel auch eine dunkle Vergangenheit aus Zeiten der DDR steht. Eine Vergangenheit, die man uns bewusst verschwiegen hat, um die politische Karriere von Frau Merkel und die politische Zukunft des Ex-Kanzlers Helmut Kohl nicht zu gefährden. Das eine ist, es könnte viel Geld geflossen sein, das andere ist, es könnte auch mit einer Geheimdiensttätigkeit von Frau Merkel für die Bundesrepublik in der DDR zu tun gehabt haben – und dann war sie mit Sicherheit auch Doppelagentin und hat über ihre Tätigkeit als Barfrau oder für die Kirchen für die DDR die Gegenseite in der Bundesrepublik ausspioniert. Gesetzt den Fall, dass die Überwachung von Frau Merkels Handy schon 2001 begonnen hatte (das war im 11. Jahr nach der Wiedervereinigung), dann haben es die Analysten von „ID“ mit Sicherheit nicht versäumt, auch ihren geschichtlichen Hintergrund zu durchleuchten. Und das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, mit einer Gründlichkeit, die weit über die differierenden Inhalte ihres „Curriculum Vitae“ in der zehnten oder elften Version hinausgeht. Und so gesehen kennt der CID, der CIA, die NSA und viele, viele andere US-Geheimdienste Frau Merkel vermutlich besser, als sie sich selbst noch daran erinnern kann. Sprich: Frau Merkel hat nicht den geringsten Trumpf in der Hand. Und es wird kein deutscher Politiker, Staatsanwalt oder Richter sich aufschwingen, über den Kopf von Frau Merkel zu richten, falls in den Snowden Akten, die von der Washington Post immer noch durchsiebt werden, etwas über die Hintergründe von Frau Merkels „Schweigen“ veröffentlicht wird.

Mit Sicherheit stünden wir dann an einem Punkt, an dem „Deutschland“ als solches generell in Frage gestellt wird und wir herausfinden, dass unser Grundgesetz keinen Pfifferling mehr wert ist, weil längst die Geheimdienste mit ihren findigen Verträgen und Verbalnoten alles durchlöchert haben, dass ein Schweizer Käse demgegenüber als kompakt erscheint. Und dann?

Vielleicht müssen wir davon ausgehen, dass uns die Politker nur noch Kummer und Schmach als Souverän der Bundesrepublik Deutschland ersparen wollen – und dann bewahrheitet es sich doch: „Ihr habt doch diesen Mist gewählt!“