Archiv der Kategorie: Gesundheit

Alles über Gesundheit und Gesundheitspolitik

Wenn Hilflosigkeit zur Wut wird und Wut zur Eskalation führt.

Gestern, 31. Oktober 2012, war ich wieder im #refugeecamp #frankfurt und war abends mit auf einer Informationsveranstaltung vom Stand der Flüchtlinge und Asylsuchende aus dem Iran in der ASTA, Festsaal, Bockenheimer Warte. Es war für mich eine sehr eindringliche Erkenntnis, dass die Lage in Berlin am Brandenburger Tor/Pariser Platz sich auch dramatisch zuspitzt. Viele der Flüchtlinge sind bereit, sich zu Tode zu hungern, wenn sich keine spürbare Veränderung der deutschen Asylpolitik ergeben sollte. Das setzt die Nation Deutschland als solche unter einen ungeheuren Druck, der, wie weiß ich nicht, sich irgend welche Bahnen brechen wird. Ich befürchte, dass ein Todesfall in Berlin auch zu ganz erheblich aggressiveren Protesten führen könnte, was sich im Grunde die involvierten Politiker einmal selbst deutlich vor Augen führen müssten. Sicher, es kann von denen als Erpressung angesehen werden, die sich nicht weiter mit dem Thema Asylpolitk beschäftigen wollen. Dazu dürfte das Gros der Parlamentarier in Deutschland gehören. Andere sehen ein Drama, sind größtenteils hilflos, weil auch die Kommunikation mit den hungernden Flüchtlingen immer mehr abzureißen droht, wenn man weiter auf eine Veränderung wartet – und die Politiker ihren Hintern nicht hochbekommen, sich noch einmal eindringlich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Dann gibt es aber noch eine Schwierigkeit, mit denen die Flüchtlinge besonders zu kämpfen haben: den Durchblick, wo Behörden zuständig sind, die sich auf ihre meist eigenen Verwaltungsvorschriften berufen, wo Verbände zuständig sind, die ihre eigene Sprachregelung haben und man erst einmal deren Sprache sprechen muss. Und dann sind da noch die Politiker, von denen jeder eine eigene Vorstellung davon hat, was die Partei zu machen hat, was der Bezirksverband tun soll, und was sie in letzter Konsequenz bereit sind, selbst zu tun. Es ist also mehr eine Mauer der Verwirrung, mit der man da zu kämpfen hat, als mit einer Politik, wo Hand in Hand gearbeitet wird.

Die Flüchtlinge brauchen vor allem Juristen an ihrer Seite, die pro bono, für sie einen Weg durch diesen Dickicht suchen helfen. Denn der einzelne Flüchtling ist allein schon durch die Sprachbarriere einem besonderem Handycap ausgesetzt. Auf den Ämtern verweigert man ihnen Dolmetscher, verweigert man ihnen die Möglichkeit, an Sprachkursen teilzunehmen, um selbst sich um die Abschaffung der Sprachbarriere kümmern zu können. Und das alleine schon, sagt viel über die Situation aus, die nun zu der Eskalation in Berlin geführt hat.

Ich kann es auch nicht verstehen, wenn Zeitungen, wenn sie schon darüber berichten, behaupten, die Flüchtlinge würden ohne Not hungern. Nein, ohne Not sind sie ganz bestimmt nicht. Denn sonst hätten sie überhaupt nicht dieses Drama Flucht auf sich genommen. Und inzwischen kommt ihnen das Land, wo sie letztendlich gestrandet und in Unfreiheit gezwungen werden, als die perfekte, bürokratische Hölle vor.

Unvernunft als politisches Kalkül

Wenn die Regierungen sich um die Klimaerwärmung streiten, dann erinnert mich das an den Streit zwischen Kindern im Sandkasten. Man könnte nicht sagen, es würde nicht ernsthaft und mit Überzeugung gestritten. Das ganz bestimmt nicht, aber der Anlass ist lächerlich. Ich weiß, erst einmal kommen die Interessen der politischen Lobby. Dann die parteipolitischen Sachzwänge einer vollkommen weltfremden Ideologie. Und dann der eigene, drohende Gesichts- und Machtverlust. Erst dann ist da vielleicht ein wenig Platz für vernünftige Gedanken. Aber eben nur ein kleines, klitzekleines Bisschen. Mehr ist bei den Politikern nicht drin. Und mit so etwas wollen wir die Welt retten?
Ich weiß, dass uns nicht mehr viel Zeit in Deutschland bleiben wird, bis wir ganz genau wissen, was es dann bedeutet, mit 80 Millionen Menschen auf engem Raum zu leben, weil große Teile unserer Küstengebiete abgesoffen sind. Große Teile unserer Infrastruktur und unseres Handels sind dann zusammengebrochen, weil der Außenhandel, auf den unsere Wirtschaft ausgelegt ist, wegfällt. Die Menschen werden ihre Arbeitsplätze verlieren, die Versorgung in Deutschland wird nach und nach heruntergefahren, Löhne bleiben aus, Steuern bleiben aus, Armut wird sich breit machen, genau so wie Seuchen und Krankheiten, weil unser Grundwasser immer mehr verseucht wird. Denn wo soll dann der Strom her kommen, mit dem unsere Klärwerke betrieben werden sollen? Wo soll der Strom und das Heizmaterial herkommen, dass uns in den viel kälteren Wintermonaten wärmen soll? Wo soll das Essen gegen den Hunger und das Trinkwasser gegen den Durst herkommen?
Wer meint, ich übertreibe, warte einfach noch 20 Jahre und er wird sehen, dass es noch viel schlimmer gekommen ist!

Thema Bio-Sprit . Teil 2

Das Verfängliche an der Idee mit dem Biosprit ist der Trugschluss mit der CO2-Neutralität. Biosprit ist genau so ein aus Biomasse entstandener Treibstoff, wie das fossile Erdöl auch. Und um den Biosprit herstellen zu können, ist ebenfalls jede Menge an Energie erforderlich. Denn was über Jahrmillionen durch hohen Druck und Sonnenenergie entstanden war, das lässt sich nicht binnen kurzer Zeit ohne erheblichen Energieverbrauch erzeugen. Die Augenwischerei beginnt da, wo die Politik den Entschluss fasste, der Bevölkerung weiß zu machen, dass man mit Biosprit Geld sparen und gleichzeitig Gutes für die Umwelt tun könne.
Natürlich ist dem nicht so. Biosprit ist Energie- und Kosten-intensiv. Seit vielen Jahren weiß man, dass erstens die Gasturbinen sauberer und sparsamer sind und zweitens, dass die ersten serienmäßigen PKW mit Elektroantrieb fuhren. Es waren rein kommerzielle und politische Entscheidungen, auf Benzin und Diesel zu setzen. Eine technische Notwendigkeit dazu hat niemals bestanden.
Genauso wenig besteht eine Notwendigkeit zum Biosprit! Es gibt durchaus tragfähige Konzepte mit Elektroantrieb, die nicht auf die unsinnig teure Batterien angewiesen sind. Das Zauberwort dazu heißt „Supercap“ und stellt eine kapazitive Speichermöglichkeit (Elektro-Kondensator)  für elektrische Energie dar, die auch vom infrastrukturellem Standpunkt gut zu bewältigen ist. Mit Ladezonen oder einer induktiven Einrichtung in der Fahrbahn lässt sich der Supercap ständig nachladen; dies sogar während der Fahrt. Die Stadt Luzern hat ihre Stadtbus- Flotte mit einem Elektroantrieb ausgestattet,der von Supercaps gespeist wird. Und diese Busse sind schon seit Jahren unterwegs.

Themenblock Bio-Sprit – Erster Teil

Bio-Sprit ist klimaneutral?

Schon immer fand ich diese Wortschöpfung klimaneutral putzig. So, als könne man den CO2-Ausstoß einfach wegdiskutieren. Denn wenn ich Bio-Sprit herstelle, dann muss ich mit großen, schweren Landmaschinen (so ein heute gebräuchlicher Traktor Marke Claas-Fahr, John Deere oder New Holland hat ein großes abgasgeladenes V6-Triebwerk mit bis zu 120 bis 160kg/PS Zugkraft mit bis zu 400PS und tankt bis zu 600 Liter Diesel für einen Arbeitstag) auffahren, die große Flächen von erodierender Erde bearbeiten, um darauf Raps, Getreide oder andere Bio-Masse hervor zu bringen. Und dann fährt dieser Traktor kilometerweit bis zum Einsatzort, zur Tankstelle und wieder zurück und fährt hunderte von Kilometer um sein Tagewerk zu verrichten. Und so eine Maschine ist nicht nur an einem Tag im Jahr aktiv. Während dieser Zeit werden irre Mengen CO1 und CO2 produziert (wir sprechen hier von bis zu 17,5kg CO2 und 1200g CO1 pro gefahrenen Kilometer) – und wenn geerntet wurde und mit Unmengen von kinetischer und elektrischer Energie wieder Bio-Diesel, Bio-Benzin und Bio-Kerosin draus geworden ist, dann wird das ganze KLIMANEUTRAL genannt. Pro Arbeitstag können wir in der Landwirtschaft von über 2 Tonnen CO2 und rund 150kg CO1 rechnen. Bei rund 200 Einsatztagen im Jahr sind das pro Betrieb etwa 400 Tonnen CO2 und 30 Tonnen CO1.

Bio-Sprit ist nicht nur Klimakiller…

… sondern, er sorgt auch dafür, dass unsere Grundpreise für aus Getreide und anderen landwirtschaftlich erzeugten Produkten rasant steigen werden. Ein Kilogramm Brot wird uns dann ca. 10 Euro kosten! Nein, das ist nicht übertrieben, denn wenn wir uns das aktuelle Jahr 2011 in Hessen anschauen, dann werden die landwirtschaftlichen Erträge dieses Jahr rund 30% niedriger sein. Für die Erzeugung von Bio-Sprit müssen die landwirtschaftlichen Betriebe (gesteuert über deren Genossenschaften!) feste Erzeugermengen an Bio-Masse abliefern – und diese Erzeugermengen werden höher und höher geschraubt, weil das eben nicht nur ein lukratives Geschäft für die Bauern ist, sondern auch für den Staat siehe Kraftstoffbesteuerung. Das, was an Getreide also in den Tank fließt, ist eine immer größer werdende Menge. Getreide für Lebensmittel werden damit weiter und weiter künstlich verknappt und deren Preise steigen ins Unendliche. Damit dem entgegengewirkt wird, wird auch zunehmend verminderte Qualität hingenommen, sprich, das, was nicht für die Bio-Sprit-Erzeugung taugt, das bekommen wir zu essen!

Preiskampf am Brotkorb

Das wird stattfinden. Denn wenn die Lebensmittel in ihrer Qualität immer mehr verkommen, weil kein oder nur noch minderwertige Erzeugerprodukte mehr verfügbar sind, wenn die Preise ins Unendliche gestiegen sind, dann sind wir weit über den Status Schwellenland wieder zum Entwicklungsland geworden.

Fukushima ist nicht vergessen

Bei mir und meinem Blog ist die atomare Katastrophe von Fukushima keineswegs in Vergessenheit geraten. Eine der Ursachen, warum es uns hier in Europa so abstrakt vorkommt, ist die gewaltige Distanz (von der Mitte Deutschlands nach Fukushima sind es ca. 9200km) und zudem die fehlenden Antworten auf so viele Fragen, die im Zusammenhang mit nicht weniger abstrakten Fachbegriffen stehen. In einem sehr guten Dossier der Tagesschau-Redaktion [1], werden viele dieser Fragen sehr ausführlich behandelt und beantwortet. Ich finde, es ist die beste bisher verfügbare Sammlung an Fragen und Antworten zu diesem Thema. Wer sich weiter informieren will, dem bietet ein japanisch-sprachiges Blog [2] Auskunft über die jeweils aktuellen Strahlenwerte in der Region Fukushima und über die regionalen Grenzen hinweg auch die Insel Honshu und Hokkaido.

 In Deutschland haben wir das Problem, dass ich folgende Einstellung in einem großen Umfang zur Kenntnis nehmen muss: sobald wir eine politische Aussage (und damit meine ich den Beschluss des Bundesparlaments und des Bundesrates zum Atomausstieg 2022) getroffen haben, haben wir unsere eigene Verantwortung an die Politiker delegiert – und aus den Augen, aus dem Sinn damit.

Es ist bei uns noch keine Lösung auch nur ansatzweise in Sicht, wie wir mit dem atomaren Restmüll unserer AKW-gestützten Energiewirtschaft umgehen wollen. Und das beträfe einen Zeitraum von bis zu 2 Millionen Jahre in unserer Zukunft! Das fällt bei uns jetzt voll unter den Tisch – ist ja nicht unsere Zukunft, der größte Teil von uns hat ja allenfalls noch 80 oder 90 Jahre vor sich; also kein Vergleich mit dieser gewaltigen Zeitspanne.

Wir haben uns auch noch keine klaren Vorstellungen davon gemacht, wie wir unsere Energiewirtschaft in der näherliegenden Zukunft organisieren wollen. Denn die Politik gibt uns jetzt schon zentralistische Lösungen vor, die nicht im geringsten auch nur ansatzweise auf eine längere Frist hin durchdacht sind. Leitungen zu legen, die über zig tausende Kilometer reichen, bringt wie gehabt den Energieverlust (durch den erhöhten Leitungswiderstand) und damit eine ungeheure Energieverschwendung. Wir hätten, um unsere Industrie dezentral ausreichend zu versorgen, auch getrost mikroskopisch kleine Atomkraftwerke bauen können, die auf kurzem Weg die gleiche Energiemenge hätten erzeugen können. Der Müll wäre der gleiche. Aber wir könnten aus diesem Gleichnis auch lernen, dass wir keine riesigen Windparks brauchen, dass wir keine hundertquadratkilometer große Solaranlagen brauchen, um unserer Industrie vor Ort den nötigen Saft zu bieten. Kleine Kraftwerke, z.B. aus solarenergie gewonnenes Methangas, das in einer Gasturbine mit hoher Effizienz in elektrische Energie umgewandelt werden kann, können unsere Industrie dort versorgen, wo der Strom auch gebraucht wird. Und so können wenige hundert Kilowattstunden für ein Stahlwerk ausreichen, für das sonst viele Megawattstunden an Energie in einer fernen zentralen Kraftwerksanlage erzeugt werden müssten. Der Leitungsverlust in unseren bundesdeutschen Stromnetzen beträgt größer 75%! Abgesehen, dass damit 75% der CO2-Emmission eingespart werden kann, wenn wir das alles mit konventioneller Technologie bewältigen wollen, wie die FDP es sich vorstellt.

Ich habe damals GREENPEACE schon empfohlen, anstatt „medienwirksamer Zwischenfälle“ sich darum zu kümmern, der Industrie zu erklären, wie man mit aktivem Umweltschutz Geld sparen kann. Ich bin mir heute noch sicher, das wäre der Renner geworden. Aber es wäre eben nicht „medienwirksam“ gewesen.

 [1] http://www.tagesschau.de/ausland/japanblog106.html

[2] http://members3.jcom.home.ne.jp/2143800701/

 

Grüße aus dem Krankenhaus…

Grüße aus dem Krankenhaus :-)
Grüße aus dem Krankenhaus 🙂

Es geht mir soweit ganz gut. Am Montag werde ich noch einmal operiert werden. Das habe ich heute mit dem Arzt ausgemacht. Alles weitere an Problemen stelle ich zurück, auch wenn ich ja täglich Nachrichten höre und sehe, online meine Frankfurter Rundschau lese und ich soweit über das Geschehen in der Welt informiert bin. Der Anschlag heute Morgen gegen das Krankenhaus in Südost-Afghanistan hat mich doch bewegt. Und ich frage mich, ob es klug ist, jetzt so schnell Truppen aus Afghanistan abzuziehen. O.k., der amtierende Regierungschef Karsai macht seine eigene Politik, auch wenn es nach außen so dargestellt wird, der US-Stabschef David Petraeus hätte alles im Griff. Wir sind weit davon entfernt, in Afghanistan von geordneten Verhältnissen zu sprechen. Petraeus ist als Master of Administration Diplomat genug, zu wissen, wann er widersprechen darf und wann nicht. Irgendwann macht es auch keinen Sinn mehr, sich gegen eine andere Meinung aufzulehnen.

Was ist mit den GRÜNEN los? Die Frage stellen sich wohl heute viele in der Basis, anlässlich der Abstimmung über die Zustimmung zum Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg. Der Irrsinn liegt aber nicht an den Zweifeln der Mitglieder der grünen Parteibasis, der Irrsinn liegt darin, dass schließlich Fakten geschaffen wurden, die eine lange, jahrzehntelange Unsicherheit nach sich ziehen. Frau Dr. Merkels Beschlüsse und die ihres Kabinetts, sind keineswegs eindeutig. Sie sind in etwa vergleichbar mit dem Orakel von Delphi. Je nach dem, mit welcher Stimmungslage man vor dieses Orakel tritt, fallen die Ergebnisse aus. Ein schneller Atomausstieg ist ohne Frage wünschenswert bis erforderlich. Und dann? Wohin mit dem Müll. Diese Frage beschäftigt mich seit gut dreißig Jahren. So lange wird über Gorleben diskutiert. Aber vom Diskutieren haben wir noch lange keine Lösung, die erreicht man nur durch nachvollziehbare und verbindliche Beschlüsse.

Unser Parlament in Berlin ist meilenweit davon entfernt, noch irgendwelche nachvollziehbare und verbindliche Arbeit zu leisten. Die Politik ähnelt eher einem Milchshake bei McDonalds, von dem niemand genau sagen kann, was wirklich drin ist. Da helfen auch keine Wahlen. Das Nichtssagende fängt ja schon bei den Kandidaten an.

Führungs-Los?

Wenn jemand die Führung einer Partei übernimmt, stellt er normalerweise das Parteiprogramm dieser Partei nach außenhin bildhaft dar und versucht damit so viele Wähler, wie nur möglich, auf sein Parteiprogramm zu vereinigen. Damit ist der Chef dieser Partei eben daran gebunden, eine gewisse Kontinuität in der Politik seiner Partei zu demonstrieren. Was Guido Westerwelle allerdings in den vergangen Jahren gemacht hat, war: dass er die FDP von 8% auf 18% geführt hatte … und das in 8 Jahren und dann hat er sie in 18 Monaten wieder von 18% in die Versenkung geführt… Das Los für die Führung einer Partei ist die Kontinuität – und nicht der Wandel. Das hatte Guido Westerwelle wohl missverstanden.

Philip Rössler kann jetzt keineswegs behaupten, er hätte mit dem Parteichef, zu dem er nominiert wurde und wohl oder übel wohl auch gewählt wird, das große Los gezogen. Eher wird er sich mit dem Los der Führung abfinden müssen. Da kann man ihm wirklich nur eines wünschen: „Gute Besserung, Herr Rössler!“