Dumm gelaufen für Frau Merkel

Mehr Schaden für sich selbst, hätte unsere Bundeskanzlerin nicht anrichten können, in dem sie nicht nur zu lange am falschen Mann festgehalten hat. Sie hat ihn ja nicht zuletzt auch erst in seine Position gedrängt. Und so kommt es nun dazu, dass nicht nur das Volk dem zurückgetretenen Herrn Wulff misstraute, jetzt misstrauen sogar wichtige Verbündete aus ihren eigenen Reihen unserer Bundeskanzlerin. Dass weder Norbert Lammert (CSU) noch Klaus Töpfer (CDU) oder der von der FDP favorisierte Andreas Voßkuhle zur Wahl bereitstehen und abgesagt haben, das lässt tief in die desolate Haltung der schwarz-gelben Koalition blicken. Niemand möchte sich mehr für Frau Merkel verheizen lassen. Und dass die SPD an einem Wunschkandidaten festhält, der wie Gauck Sarazin für „mutig“ hält und die Occupy-Bewegung für eine „Albernheit“ abtut, dass enttäuscht sicher nicht nur viele vom Amt des Bundespräsidenten und das deutsche Volk, das ist auch eine politische Enttäuschung für alle, die so viel auf Erneuerung und Veränderung – und nicht zuletzt auch auf Integration gesetzt haben. Ich finde es vor allem mehr als anmaßend, dass sich die schwarz-gelbe Koalition dazu hinreißen lässt, die Linke aus den Gesprächen auszuklammern und dass SPD und die Grünen das auch noch mitmachen. Das allein ist schon wieder ein direkter Angriff auf unsere verfassungsmäßige Grundordnung, die eine parlamentarische Demokratie voraussetzt. Und es beschmutzt das Amt unseres Staatsoberhauptes aufs Neue.

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Anti-Maßnahme auf meiner Homepage…

Meine Homepage sieht jetzt so aus.

Wenn in Deutschland ACTA freigeschaltet wird und rechtswirksam, werde ich alle meine Internetpublikationen einstellen. Aus Solidarität zu den UN-Menschenrechtskonventionen!

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Eine Frage, die Frau Dr. Merkel sich unbedingt stellen sollte:

Wieviel ist unsere parlamentarische Demokratie noch wert? Solange kein Abgeordneter des Deutschen Bundestages den Antrag auf Absetzung unseres amtierenden Bundespräsidenten stellt, solange ist sie nicht mehr viel wert, weil eine unübersehbare Verfassungsunsicherheit besteht. Denn wenn unser Bundespräsident nicht so schnell wie möglich von sich aus zurücktritt oder ihm die Imunität entzogen wird, kann auch nicht sauber ermittelt werden, wie tief er in die Straftat der Vorteilsnahme im Amt verstrickt ist. Geschieht dies nicht, so könnte später jedes Gesetz, welches von Wulff als Bundespräsident unterschrieben wurde, wieder für ungültig erklärt werden. Wer hat noch so viel Vertrauen in einen Repräsentanten unseres Staates, wenn man befürchten muss, dass seine Überzeugung und Entscheidung abhängig von Geschenken war oder sein wird? Sicher ist jedenfalls eines, sollten sich solche Ungeheuerlichkeiten als Tatsache herausstellen, dann hat sich damit auch unsere Bundeskanzlerin Dr. Merkel der wissentlichen Vertuschung strafbar gemacht. Ob es das wert ist, dafür an Bundespräsident Dr. Wulff festzuhalten, diese Frage sollte sich Frau Dr. Merkel dringend stellen.

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Gestern auf der ACTA Demo

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (1)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (1)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (2)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (2)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (3)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (3)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (4)

Anti-ACTA Demo Frankfurt/M 11.Feb.2012 (4)

Übrigens: Wir waren zu viele, um auf der Hauptwache unsere Zwischenkundgebung abzuhalten. LOL… Außerdem wollte man wohl die Medienindustrie, die an der Hauptwache angesiedelt ist, nicht verärgern *gggg*

Klapper kalt, aber jederzeit wieder!

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EILMELDUNG: Die Bundesregierung hat wegen erheblicher rechtlicher Bedenken des Bundesjustizministeriums die Unterzeichnung von ACTA vorerst verweigert. (Siehe auch Meldung von dradio Wissen)

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Widerstand zwecklos?

Wie ist das eigentlich gesetzlich geregelt? Heute hat der Bundesrat das Kreislaufwirtschaftsgesetz gebilligt und damit muss es vom Bundespräsidenten unterschrieben werden. Wie kann ein Bundespräsident unterschreiben, der von der Mehrheit der Bevölkerung wegen fehlendem Vertrauen abgelehnt wird und gegen den Strafanzeigen wegen Vorteilsnahme im Amt anhängig sind? Ist dann ein Gesetz, dass ein Bundespräsident, der in absehbarer Zukunft zurücktreten muss, weil er sich vor Gericht wegen seiner Taten, Unterlassungen oder Fehlverhalten verantworten muss, überhaupt noch gültig? Der Souverän der Bundesrepublik Deutschland, das deutsche Volk, hat einen Anspruch auf eine eineindeutige und nachvollziehbare Gesetzgebung – und dazu gehört, dass die Rolle des obersten Repräsentanten des Souverän der Bundesrepublik Deutschland handlungsfähig – und nicht wie der amtierende Bundespräsident Dr. Wulff erpressbar und angreifbar – ist.

Welche Auswirkung hat die eventuelle nicht rechtsgültige Unterschrift des Bundespräsidenten auf die Handlungsfähigkeit von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihrem Kabinett und ihren Staatssekretären? Ist das Bundesparlament nicht verpflichtet, eine Neuwahl von Bundespräsident und Regierung einzufordern, weil die Kanzlerin unbedingt an DIESEM BUNDESPRÄSIDENTEN festhalten will???

Gilt in einem solchen Fall nicht schon Artikel 20 Absatz 4, weil andere Mittel ausgeschöpft sind (wie es das Bundesverfassungsgericht es fordert)?

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Geliehene Sicherheit – Lücke beim Leiharbeiterentsendegesetz

Wie die kleine Anfrage der Grünen in Bezug auf die Arbeitsmarktpolitik ergab, sind nahezu die Hälfte aller Jobs inzwischen befristet und jeder zwölfte Leiharbeiter bezieht Aufstockung nach Hartz-IV. Was inzwischen nötig ist, ist die Änderung bzw. Anpassung des Leiharbeiterentsendegesetzes, dahingehend, dass Leiharbeiter nicht weniger verdienen dürfen, als der höchstmögliche Satz in Hartz-IV, damit kein Leiharbeiter weniger als Hartz-IV verdient. Leiharbeitsfirmen machen immer mehr davon Gebrauch, weniger zu zahlen, als der gesetzliche Mindestlohn für die entsprechende Tarifgruppe und belasten damit immer stärker die kommunalen Haushalte mit zusätzlichen Kosten für die Aufstockung nach Hartz-IV, um dem betroffenen Leiharbeiter wenigstens das Lebens-Minimum zu garantieren. Derzeit werden etwa 65.000 Leiharbeiter zusätzlich mit Hartz-IV versorgt, das sind 7.000 mehr als im Vorjahr (2011). Es kann nicht angehen, dass Leiharbeitsfirmen davon schamlos Gebrauch machen können, kommunale Kassen zu belasten und der Gesetzgeber ist gefordert, hier einen gesetzlichen Riegel vorzuschieben. Dies würde auch bedeuten, dass schnellstens eine Regelung zum gesetzlichen Mindestlohn als bundesweite gesetzliche Regelung auf den Tisch muss und dass dieser Mindestlohn nicht niedriger als die Grundsicherung für Arbeitslose sein darf.

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Gegen die Internet-Diktatur!

Ein Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht stellt, ist eine Diktatur!

Daran gibt es nichts zu deuten und zu rütteln. Und auch die Bundesrepublik Deutschland gehört zu diesen Diktaturen, die überall auf der Welt wieder Hochkonjunktur haben und auf dem Vormarsch sind. Wo wir in den neunziger Jahren etwas Entspannung und politisches Tauwetter hatten und die Menschen in vielen Ländern aufatmen konnten, auch bei uns in Deutschland nach der Wiedervereinigung, da ist jetzt Eiseskälte eingekehrt. Erst als Wikipedia, Google, Facebook und andere große Medienträger im Internet gegen SOPA und PIPA (Prospect IP Act, US-Gesetzentwurf) protestierten, wurde vielen Internetbenutzern bewusst, dass es auch noch ACTA gab. Ja gab. Denn bereits 2010 ratifizierte US-Präsident Obama dieses Gesetz, gefolgt von Japan und inzwischen auch vielen der 27 europäischen Staaten, demnächst 28 Staaten. Was viele sich nicht vorstellen können, warum ACTA so gefährlich für die Demokratie sein soll, das hat Frau Neelie Kroes, die EU-Kommissare für Digitale Agenda (die Herrn v. Guttenberg als Mitarbeiter medienträchtig mit ins Boot genommen hat) auf der Münchner Sicherheitskonferenz so treffend umschrieben: Die vielen arbeitslosen Jugendlichen sind die Kriminellen im Internet. Und Herr Kaspersky schoss den Vogel ab, in dem er behauptete, diese vielen kriminellen Jugendlichen aus dem Internet könnten jederzeit bei Wirtschaft und Industrie einen Job als Programmierer bekommen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2012 wurde im letzten Panel über „Internet and Cybercrime“ eine solch weltfremde Verleumdung und Verunglimpfung von unserer Jugend betrieben, dass es an die kältesten Tage des Kalten Krieges in den Amtsstuben des Kremls erinnerte. Belegt wurde alles durch vergangene rein militärisch organisierte Attacken auf Internet und Nationen in der vergangenen Zeit. Da wurden Zusammenhänge hineininterpretiert, dass man schon glauben mochte, der Absturz der Marssonde Phobos-Grunt und der Verlust einer US-Drohne über dem Iran sei Werk von fehlgeleiteten arbeitslosen Jugendlichen gewesen. Es wurde nicht offen ausgesprochen, aber es wurde durch die allgemeine Polemik auf dem Panel ein geistiger Zusammenhang herbeigeführt, der es allen, nicht mit Internet und Menschenrechten vertrauten Wählerinnen und Wählern klar zu machen versuchte, wir brauchen unbedingt ACTA und wir brauchen auch SOPA und PIPA.

Unsere Grundrechte aus dem Grundgesetz (Artikel 1 bis Artikel 19) sind in Gefahr. Journalisten, Fotografen, Künstler, Schriftsteller – also alle Personen, die ein tragendes Netz für unsere geistige Kultur in unserem Lande sein sollen, sind in ihrer Möglichkeit zur freien Berufsausübung bedroht. Unsere Welt wird dann durch kommerzielle Armut definiert. So möchte ich den Zustand bezeichnen, wenn jegliche Kreativität dem kommerziellen Gedanken gewichen ist, Bildung und wissenschaftliche Veröffentlichungen in Gefahr gebracht sind und wir nur noch durch den Druck der Medienkonzerne in eine besonders geprägte Sprache des „Homo ACTA“ verfallen.

Wir haben es selbst in der Hand. Wer eine Internetseite sein Eigen nennt, sollte dem Beispiel hier folgen, wie ich es auf meiner Internetseite bereits tue. Als erstes kommt dies hier…

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Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Grundgesetz, Artikel 20, Absatz 2.

… Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

Solange es ACTA für Deutschland noch gibt, darf ich das hier zitieren. Dann nicht mehr!

Aber zuerst steht da einmal „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. Punkt. Und was tut das Volk? Ich denke mal, da hat jemand was verschlafen. Entweder der Gesetzgeber, weil er die Jugendlichen zu wenig an politischer Bildung interessiert oder der Souverän, der sich nicht an Wahlen beteiligt. Aber woher kommt diese Politikverdrossenheit? Dieses Desinteresse. Diese Ansicht, dass die Politiker ohnehin nur das machen, was sie gerade für richtig halten und ihre Versprechen, die sie vor Wahlen vollmundig verkündet haben, nicht mehr für bare Münze nehmen. Ich muss zugeben, die meisten Bürgerinnen und Bürger als der Souverän der Bundesrepublik Deutschland, sind selbstzufrieden gemütlich geworden. Solange das Geld noch reicht, sich den einen oder anderen Luxus zu leisten – Discounter und Billigairlines machen es möglich – solange wird auch nicht gemeckert. „Wir haben überhaupt nichts zu meckern! Wir haben schließlich den Krieg überlebt!“ höre ich noch meine Eltern in meiner Jugendzeit, die nun auch schon über 40 Jahre vorbei ist – und an dieser Einstellung hat sich in der Gänze des deutschen Volkes nichts geändert.

Nein, nicht ganz. Wie bei Asterix und den Galliern gibt es da eine kleine Volksgruppe, die sich penetrant mit Politik beschäftigt und sich anschickt, das Handwerk der großen Politik zu erlernen. Und es ist gut so, wie es ist. Es ist gut so, dass es diese kleine Volksgruppe von überwiegend ehemaligen Nichtwählern gibt, die erkannt hat, dass aktive Politik unvermeidbar ist. Das ist löblich und muss auch unterstützt werden.

Aber was ist mit den anderen? Tut sich da was? Ja, es hat sich teilweise schon etwas getan: die sieben abgeschalteten AKW haben wir auch dem Effekt „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ zuzuschreiben. Dass es laut wurde, um den Hauptbahnhof in Stuttgart und dem Flughafen in Frankfurt/Main, das ist auch eine Form der „Staatsgewalt“. Aber was ist zum Beispiel mit ACTA? Da wird über die EU auch für Deutschland ein Gesetz eingeführt, über das z.B. kürzlich das polnische Parlament hat abstimmen müssen und dann in 80 polnischen Städten die „Staatsgewalt“ auf die Straße getreten ist, um dagegen zu protestieren. Kein Wort in der deutschen Presse, es gab lediglich eine kleine Randnotiz beim heise-Verlag. (Nicht mit meinem Nachnamen in Verbinung bringen, ich heiße nur durch Zufall so). Warum habe ich in der deutschen Presse, in Rundfunk und Fernsehen nicht mehr darüber gesehen? Schützt man sich in den Redaktionen schon vor den Auswirkungen dieses Handelsabkommens, welches jede Form von „Kopie“ unter Strafe stellen will? Denn einseitg berichtet, dadurch dass es nicht offen, auch von Seiten unserer Regierung und unseres Bundesparlamentes diskutiert wird, entsteht der Eindruck, nur das Internet sei betroffen. Dem ist aber nicht so. Ich fand das Beispiel in YouTube so treffend, welches deutlich macht, dass ich noch nicht einmal einem anderen Menschen ein Kochrezept erzählen darf, welches ich irgendwo gelesen habe. Ich muss meine Sprache danach gestalten, dass ich keine Markennamen mehr nenne, ohne dass ich vorher nicht beim Markennameninhaber schriftlich um Erlaubnis ersucht habe. Ich darf nicht mehr sagen, was mir nicht gefällt, weil jemand auf die Idee kommen könnte, seine Ehre wäre dadurch verletzt (und das weltweit) und er kann mich dann verklagen – und zwar nach US-amerikanischem Gesetz und Recht. Ja, das ganze Internet ist Eigentum der USA und des US-Handelsministeriums und gilt somit nach US-amerikanischem Recht und Gesetz als US-Territorium. Und ich als Nutzer in Deutschland, einer föderalen Republik, bin aller meiner Rechte aus dem Grundgesetz (welches ich dann ja auch nicht mehr zitieren darf, weil der Urheber die Bundesrepublik Deutschland ist und mich deshalb ein US-Anwalt verklagen darf) beraubt.

Sieht so dann noch die Staatsgewalt aus?

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Gegen ACTA, PIPA, SOPA …

Wer behauptet, es gäbe keine Waffe gegen ACTA, der irrt vermutlich gewaltig. Seit das mit ACTA aufkam, bin ich schon mit der Idee beseelt, dass wir ein „OpenDNS“ (nicht zu verwechseln mit OpenDNS in den USA) brauchen. Warum? Ein „OpenDNS“ würde für die Welt auch ein „Freies Internet“ bedeuten. Das Internet, so wie wir es kennen, wird als Eigentum des US-Handelsministeriums angesehen und somit von den USA auch als US-Territorium. Zuwiderhandlungen oder Straftaten im Internet können deshalb vor US-Gerichten geahndet werden und von diesen weltweit verfolgt werden (weswegen es immer wieder Auslieferungsersuchen der USA auch z.B. in Deutschland gibt). Wenn Deutschland ACTA beitritt, können wir gewiss sein, dass es solche Auslieferungen auch im großen Maßstab geben wird! Ich sehe damit für uns Deutsche die vom GG verankerte freiheitliche Grundordnung verletzt und bedroht und habe deshalb die Idee vom OpenDNS geschaffen.

Was ist OpenDNS? Wie Ihr alle wisst, gibt es einen Root-Server (den der „US-Behörde“ ICANN), der unsere IP-Adressen weltweit verwaltet. Und OpenDNS geht genau den umgekehrten Weg: die DNS-Adresse wäre dann das gesamte Netzwerk, was im OpenDNS verankert wird, und jeder Teilnehmer stellt seinen Rechner quasi als verteiltes Netzwerk für die Erzeugung von temporären IP-Adressen in diesem Netzwerk zur Verfügung. Die Technologie dazu kann man bei Bitcoins anschauen, die für ihre virtuelle Währung ja ähnliche Wege gehen. Wir bräuchten also statt der Treiber für die IP-sockets nur Treiber fürs OpenDNS, und schon könnten wir ein wirklich dezentrales Netzwerk schaffen, welches ALLEN Benutzern gehört… weltweit.

Ich suche Mitstreiter für diese Idee. Denn es ist vor allem ein Völkerrechtsproblem. Das neue Internet unter OpenDNS wäre dann ein echtes „Exterritorialgebiet“, welches einer völlig neuen Gerichtsbarkeit unterliegen müsste. Es sind also nicht nur Tüftler und Bastler für die Software gesucht, sondern es geht vielmehr darum, dieses OpenDNS auch für alle teilnehmenden Staaten zu einem tragenden und die Demokratie unterstützendes Instrument werden zu lassen. Dazu brauchen wir vor allem auch die Juristen.

Wer interesse hat, möge sich bei mir unter veit.heise@steinchenspodcast.de melden und ich werde versuchen, nach und nach Treffen zu koordinieren, wo man sich dann fachlich austauschen kann.

 

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Weiß gestrichen…

Mal wieder eine morgendliche Winterepisode… denn gegen Mittag wird wieder alles verschwunden sein. Also ein Blick in unseren Garten … :)

von links nach rechts… :)

Weiß gestrichen (1)

Weiß gestrichen (1)

 

Weiß angestrichen (2)

Weiß angestrichen (2)

Weiß angestrichen (3)

Weiß angestrichen (3)

 

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Bilder aus dem Flugsimulator

Button Heise AirTV

Heise AirTV (Hier klicken)

Wer gerne mitfliegen und sich ein Bild davon machen möchte, wo ich im Flugsimulator überall hinkomme, der kann sich hier auf dieser Seite alle 10 Sek. ein aktualisiertes Bild aus meinem Flugsimulator anzeigen lassen. Wenn ich nicht im Flugsimulator online bin, dann erscheint ein entsprechender Hinweistext… Viel Vergnügen und guten Flug.

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Der präsidiale Komplex

Unsere Republik leidet unter einem präsidialen Komplex. Nämlich das höchste Amt unseres Staatswesens zu wechseln, wie andere ihre Jahreswagen. Kaum hatten wir den Abgang von Horst Köhler verdaut, der vermutlich, weil er es selbst nicht glauben konnte, vom Zettel ablas “Hiermit trete ich zurück, mit sofortiger Wirkung”. Aus. Kein Kommentar, keine Erklärung, keine Begründung. Ich muss gestehen, so verstrickt, wie sich Christian Wulff inzwischen hat, würde es mich nicht mehr wundern, er tritt wie Horst Köhler sang und klanglos zurück – vielleicht diesmal nicht vom Zettel ablesend. Aber eine vernünftige Erklärung kann er uns dazu sicher auch nicht vermitteln. Natürlich wird sich dann die Presse wieder das Maul zerreißen, wenn wir bis dahin nicht Mittel und Wege gefunden haben, wie in den USA, wo es den umstrittenen Gesetzentwurf SOPA (Stop Online Piracy Act) gibt, den Präsident Obama mit mehr oder weniger hilflosen Gesten zu verhindern sucht. Wundern Sie sich nicht, wenn in Kürze Wikipedia für einen Tag aus Protest abgeschaltet wird. Es handelt sich dann nicht um eine Störung Ihrer Hardware oder Software, sondern vielmehr um eine Störung im wohldosierten Gefüge der Meinungs- und Pressefreiheit. Was tun, sprach Zeus, der auch nicht immer weiterwusste?
Ich denke, es ist an der Zeit, mit dem Mythos um das Amt des Bundespräsidenten aufzuräumen. Der Bundespräsident ist nach dem Grundgesetz das Amt (und wohlgemerkt nicht die Person), die uns, den Souverän der Bundesrepublik Deutschland, gegenüber allen anderen Nationen durch seine Erscheinung und sein Wirken repräsentiert. Dass er Gesetze durch seine Unterschrift in Kraft treten lässt, hat ebenfalls genau mit dieser Aufgabe zu tun – denn, was andere weniger auf Demokratie und Menschenrechte bedachte Nationen nicht so ins Gewicht fallen lassen, wenn deren Herrscher nach Gutdünken entscheiden, ist die Tatsache, dass man solche Entscheidungen durchaus auch im Ausland wahrnimmt. Es ist also etwas mehr, wie der oft genannte “Grüßaugust” oder “Unterschriftenautomat”, der hier mit seinem Gewissen unsere Republik im Ausland ins rechte Licht zu setzen hat.
Wir brauchen also eine Person, die Willens ist, dieses Amt auszufüllen und für 22.000 Euro im Monat sich selbst persönlich vollkommen zurückzunehmen und Deutschland zu repräsentieren. Der Lohn und Dank kommt danach, denn wenn die Dienstzeit herum ist, wird der Person bis an ihr Lebensende weiterhin diese 22.000 Euro bezahlt. Sozusagen für treue Verdienste um unsere Bundesrepublik.
Das kann doch nicht so schwer sein, sagt der eine oder andere. Und doch haben wir nun den zweiten Präsidenten in Folge, der gegen die Wand fährt. Beide Präsidenten hat man mit viel Überzeugungskraft seitens unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ins Amt gepuscht. Die Mitbewerber um dieses Amt hatten schon zu Beginn des Wahlgangs nicht den Hauch einer Chance. Und genau da liegt das Problem: Frau Merkel braucht, für ihre Rolle als “das Sarkel”, wie sie inzwischen spöttisch genannt wird, einen schwachen Präsidenten, der ihren Glorienschein, gegenüber dem Amt des Repräsentanten, nicht beschneidet. Denn nur so kann sie Europäische Gesetze auf den Weg bringen, die im Widerspruch zu unserem Grundgesetz stehen und deshalb von unserem Bundespräsidenten ohne Zweifel am eigenen Gewissen nicht unterschrieben werden können. Wenn dann wieder einmal ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof droht, weil Deutschland die eine oder andere europäische Gesetzesvorlage nicht umsetzen möchte, dann bedarf es ja nur des Bundestages (der bekanntlich gut von Lobbyisten durchseucht ist), um so ein Gesetz auch in Deutschland Fakt werden zu lassen. Und so hat unser “Sarkel” inzwischen das eine oder andere Gesetz übers Knie brechen lassen, welches ein gewissenhafter Bundespräsident so niemals unterschrieben hätte.
Mir scheint, viele Journalisten, die bislang über die “Puppe” Christian Wulff hergefallen sind, hätten längst deren “Marionettenspielerin” Frau Dr. Merkel näher ins Visier nehmen müssen. In diesem Sinne: auf zum nächsten Präsidenten und fröhliches Tontaubenschießen.

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Eine neue Kurzstory aus meiner Feder…

Old Orchard Beach Sea View

Old Orchard Beach Sea View (Webcam, Aktualisieren mit F5)

Zum Jahresende habe ich Euch allen, liebe fleißige Leser meines Blogs, eine neue Kurzgeschichte von mir ins Netz gestellt. Diesmal führt es mich an die nördliche Ostküste der USA in ein kleines verschlafenes Nest namens Old Orchard Beach. Am liebsten schreib ich übers Lokalkolorit :-)

Zur Geschichte geht es hier…

PS: wenn das Webbild schwarz ist, ist das keine technische Störung, sondern NACHT! ;-D

 

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Abschied von einer industriellen Kultur

Ruhr in DUDeutschland als ein Standort der Schwerindustrie ist Geschichte. Und weil ich gerne der Geschichte unseres Landes auf den Grund gehe, habe ich den Landschaftspark Ruhr in Duisburg besucht. Dort wurde mir erst richtig bewusst, welchen kulturellen Wert unsere Arbeitswelt, besonders in der Hütten- und Stahl-Industrie, früher hatte. Arbeit war etwas, von dem man leben konnte. Und für dieses Leben hat man sich früher auch für die Arbeit eingesetzt. Inzwischen ist das Hochofengelände von Ruhrstahl AG verwaist. Es ist in den alten, aufgelassenen Kohlebunkern ein Kletterpark des Deutschen Alpenverein e.V. entstanden, ebenso hat man die Reste von Möllerbunker, Schütten, Öfen und Ruß- und Staubfilter zu einem Erlebnispark umfunktioniert. Beeindruckend ist, wie viel noch erhalten blieb, sozusagen als Denkmal und UNESCO-Kulturerbe. Auch wenn der Rost es ständig benagt und auffrisst. Irgendwann wird alles unter zugewachsenen Hügeln verschwunden sein.

Hier übt der Alpenverein

Hier übt der Alpenverein

Was in der Zukunft von Deutschlands Arbeitskraft erhalten bleibt, das lässt sich anhand der heute veröffentlichten Zahlen und Gegenstimmen nicht abschätzen. Jedenfalls werden wir zunehmend zu einer “nicht-arbeitenden” Gesellschaft werden, die sich ausschließlich auf den Konsum stützt und damit die Wirtschaft mehr schlecht als recht ernährt. Aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass auch unsere Menschen in der Grundsicherung (Hartz-IV) und im Krankenstand (Krankengeld als Schleichender Vorruhestand) jede Menge Steuern zahlen. 19% und 7% Mehrwertsteuer für Konsumgüter, Verkehr und Lebensmittel.

Hier wurde von 10 Jahren noch gearbeitet...

Hier wurde von 10 Jahren noch gearbeitet...

 So, wie heute die Vorstellung vom Erwerbsleben ist, kann man es schwerlich mit dem vergleichen, was früher einmal war. Die Menschen haben nicht nur ihre Beziehungen zu anderen Menschen virtualisiert, sie haben auch die Arbeit virtualisiert. Der handwerkliche Bezug zur Arbeit, das Feeling, geht mehr und mehr verloren. Dadurch fällt es aber auch schwer, solche Industriedenkmäler zu würdigen. Wer kann sich schon vorstellen, wie man sie hier gefühlt hat, als Arbeiter auf Schicht?

Wer kennt noch dieses Gefühl der Hitze an der Esse beim Abstich?
Wer kennt noch dieses Gefühl der Hitze an der Esse beim Abstich?

Es bleibt also die Frage, wann Deutschland als Industriestandort, auch für die modernen Bereiche, zu einem riesigen Museum wird? Wer sind dann die Besucher, wer die Ausstellungsstücke?

 

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Ein frohes Fest für alle

Liebe Leser auf Steinchens Podcast.

Hiermit wünsche ich allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2011. Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ein Leben im Frieden ist das wertvollste Geschenk, was wir uns machen können. Und wem der Schnee fehlt, so hab ich schnell mal was gezaubert. :-)

Frohe Weihnachten, Euer Steinchen.

mit AURAN TRAINZ 12 gebastelt...

Winterzauber

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Wie ein Schaf im Wulffs-Pelz

Das Stolpern durch Entschuldigungen

Was soll man dazu sagen? Da trat der Herr Bundespräsident vors Mikrofon und doch sprach da nicht der Staatsmann, sondern es war nur der Herr Wulff. Mehr nicht. Und was er da von sich gab, das waren so windelweiche Floskeln der Entschuldigung, dass sie allein schon durch ihre Wortwahl größtenteils unglaubwürdig waren. Sich darauf zu berufen, dass er als Jurist eben eine andere Wortwahl hätte, was er indirekt auch ansprach, das geht zu weit. Er ist der Repräsentant des Souveräns der Bundesrepublik Deutschland. Und der sind nun mal nicht die Richter im Bundesverfassungsgericht oder die Juristen in den politischen Gremien, der Souverän sind wir alle. Und da muss er nun mal davon ausgehen, dass vielleicht nur ein winziger Teil so juristisch gebildet ist, dass er mit solchen Floskeln daherkommen kann und sich niemand daran stört.

Wie kommt es überhaupt dazu, dass ein Mann, der sich ganz bewusst auf ein repräsentatives politisches Amt eingelassen hatte (also als Ministerpräsident von Niedersachsen), sich derart angreifbar zu machen. Hatte er darauf gebaut, dass unsere journalistischen Kräfte so dumm wären, sie kämen nicht darauf, hier und tiefer nach zu graben? Es ist keineswegs entschuldbar, wenn ein Staatsmann, der Christian Wulff nun mal sein möchte (schließlich hat er sich auch zum Bundespräsidenten wählen lassen und diese Wahl vor aller Augen angenommen), sich Vorteile verschafft, vor denen die untersten Einkommensschichten in unserem Land vor Scham zurückschrecken würden, würde man ihnen solche unlauteren Angebote machen.

Ich bin für die direkte Wahl des Bundespräsidenten durch den Souverän und nicht mehr durch eine elitäre Auswahl der Bundesversammlung. Wir brauchen auch keinen Hammelsprung, keine Wahlmenüs in drei Gängen, wir brauchen eine klare Entscheidung durch das Volk, dem Souverän der Bundesrepublik Deutschland. Und wenn sich der Inhaber dieses Amtes vor den Augen des Volkes nicht mehr würdig erweist, dann muss er eben vom Souverän auch wieder abgewählt und durch einen anderen Amtsinhaber ersetzt werden. Es wäre wünschenswert, wenn es diesmal eine Frau ist, die weder aus einem hervorgehobenen Posten in Wirtschaft oder Politik kommt, sondern diesmal eine Frau, die bereit ist, den anderen Völkern und deren Repräsentanten das wahre Gesicht ihres Volkes zu zeigen. Dann liegt es nämlich auch an uns, wen oder was sie repräsentieren soll.

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Erster Wintertag …

Erster Schjnee ...
Erster Schnee …

Das hier kann man durchaus schon als Erinnerungsfoto nehmen, denn morgen soll ja schon eine 10°C warme Warmfront über das Rhein-Main-Gebiet hinweg ziehen und dann ist alles wieder weggetaut. Aber schön war dieser Anblick dennoch, so dass ich ihn für Euch festhalten musste.

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Ein Tag nach dem 13-ten…

Haben wir heute irgend einen Kommentar von Frau Dr. Merkel zum Rückzug Christian Lindners aus der FDP gehört? Nein. Und ich denke, Frau Dr. Merkel wartet insgeheim auch schon auf den Rücktritt von Herrn Rössler. Und dann? Was soll dann schon passieren? Wir werden still und heimlich eine Neuauflage der Großen Koalition einführen, Sarkel natürlich als Kanzler/In und Steinmeier als neuer Vizekanzler. Natürlich als Außen-Steini, denn unsere Westerwelle wird sich dann auch zurückziehen müssen. Wir Deutschen sind ja leidgeprüft und schon eine ganze Menge gewohnt. Was würde sich damit an unserer Bundespolitik ändern? Auch nichts. Denn, Herr Außen-Steini in spe Steinmeier hat ja schon versichert, dass die SPD die Mitte suchen wird – wo auch immer die sich befinden mag. Und so gesehen, wird an dem Deutschen Wähler der Kelch wieder vorbei gehen – und notfalls ruft Sarkel einen Krieg aus (mit wem auch immer) – woraufhin nach dem jetzt noch gültigen Grundgesetz noch nicht einmal wieder neu gewählt werden muss.

 

Ach ja, was suchen den überhaupt Staaten in der EU und im Euro-Raum, in denen seit 30 Jahren das Kriegsrecht herrscht? Ja, Sie haben richtig gelesen. Polen feiert nun sein 30 jähriges Bestehen des Kriegsrechts. Was sagen Sie dazu?

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Unvernunft als politisches Kalkül

Wenn die Regierungen sich um die Klimaerwärmung streiten, dann erinnert mich das an den Streit zwischen Kindern im Sandkasten. Man könnte nicht sagen, es würde nicht ernsthaft und mit Überzeugung gestritten. Das ganz bestimmt nicht, aber der Anlass ist lächerlich. Ich weiß, erst einmal kommen die Interessen der politischen Lobby. Dann die parteipolitischen Sachzwänge einer vollkommen weltfremden Ideologie. Und dann der eigene, drohende Gesichts- und Machtverlust. Erst dann ist da vielleicht ein wenig Platz für vernünftige Gedanken. Aber eben nur ein kleines, klitzekleines Bisschen. Mehr ist bei den Politikern nicht drin. Und mit so etwas wollen wir die Welt retten?
Ich weiß, dass uns nicht mehr viel Zeit in Deutschland bleiben wird, bis wir ganz genau wissen, was es dann bedeutet, mit 80 Millionen Menschen auf engem Raum zu leben, weil große Teile unserer Küstengebiete abgesoffen sind. Große Teile unserer Infrastruktur und unseres Handels sind dann zusammengebrochen, weil der Außenhandel, auf den unsere Wirtschaft ausgelegt ist, wegfällt. Die Menschen werden ihre Arbeitsplätze verlieren, die Versorgung in Deutschland wird nach und nach heruntergefahren, Löhne bleiben aus, Steuern bleiben aus, Armut wird sich breit machen, genau so wie Seuchen und Krankheiten, weil unser Grundwasser immer mehr verseucht wird. Denn wo soll dann der Strom her kommen, mit dem unsere Klärwerke betrieben werden sollen? Wo soll der Strom und das Heizmaterial herkommen, dass uns in den viel kälteren Wintermonaten wärmen soll? Wo soll das Essen gegen den Hunger und das Trinkwasser gegen den Durst herkommen?
Wer meint, ich übertreibe, warte einfach noch 20 Jahre und er wird sehen, dass es noch viel schlimmer gekommen ist!
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